comedy

Comedy Tempelhof

Dass Zauberkunst, Magie und Comedy durchaus zusammengh√∂ren, beweist Andr√© Kursch jeden Dienstag in Berlin im Salon-der-Wunder. Dort hat der professionelle Zauberk√ľnstler seit Juni 2004 eine w√∂chentliche und √∂ffentliche Zauber-Show. Die Show ist Staunen und Lachen zugleich. Alle Informationen direkt auf der Website: www.Salon-der-Wunder.de

Hier ein Auszug aus meinen Referenzen, die das gesamte Comedy-Potenzial meiner Darbietungen widerspiegeln: Mit viel Professionalit√§t, Witz, Charme und Berliner Schnauze zeigten Sie unseren G√§sten und Messebesuchern, wer hier eine Schraube locker hat, wo die Karten gezinkt sind und wann man bei Ihnen auf der Hut und auf dem H√ľtchen sein muss. Hut ab! Markus Gebehenne, Lederer GmbH, Ennepetal Sie haben mit Ihren professionellen Darbietungen unser Fest aufgewertet und ihm eine besondere Note gegeben. Mit Ihren witzigen und spontanen Spr√ľchen und Bemerkungen haben Sie voll ins Schwarze getroffen und so zur Auflockerung und Erheiterung der Mitarbeiter beigetragen. Matthias Woesler - Mitarbeitervertretung Erzbistum Berlin

Eine gelungene Mischung aus Stand-up-Comedy und Zauberei. So ein Gästebucheintrag im Salon-der-Wunder in Berlin. Ob ernste Zauberkunst, anspruchsvolle Magie oder Comedy - all das können Sie jeden Dienstag im Soda-Club der Kulturbrauerei erleben und in Tempelhof.

Ich biete Ihnen drei grunds√§tzliche M√∂glichkeiten der Programmgestaltung. Den Tischzauberer, der als Walking-Act von Tisch zu Tisch bzw. von Perosnengruppe zu Personengruppe geht, den Close-up-Magier, der Ihnen eine Show f√ľr den kleinen Rahmen bietet von 10-77 Personen oder die B√ľhnenshow mit einer ordentlichen Portion Comedy f√ľr bis zu 350 Zuschauer.

Mehrfach im Monat verwandelt sich das Braumeisterzimmer im Feldschlößchen-Stammhaus in das Zaubertheater der Close Up Night. In dieser unverwechselbaren Atmosphäre haben Sie die Möglichkeit, die Akteure gemeinsam in einer ihrer gegenwärtig acht Tisch-Theater-Shows zu erleben - ein deutschlandweit einmaliges Showformat. Kurzweilig, anders und erstaunlich. Hin und wieder ist er auch in Tempelhof.


Foto: Anja Scholta